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Ein Foto auf einer japanischen Webseite war der
Anfang. Ähnliches hatte ich schon in der Monkey-Cruisin gesehen,
allerdings mit einem Tank, der dem J1-Originaltank noch sehr ähnlich
sah, außerdem mit einem starren (A-)Rahmen. Eine Monkey im Look der
legendären Honda-Renner aus den 60ern RC112, RC162, RC165....sowas soll
es werden. So eine Sitzbank für die Monkey gibt es bei Westeagle in
Japan, an dieser Stelle viele Grüße an Sebastian, der mir bei der
Beschaffung geholfen hat.
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| Oben: Nur wo Honda drin ist, sollte auch Honda ´draufstehen. Nix ist alberner, als Honda-Aufkleber auf einer chinesischen "Replika". | |||||
| Unten: Originale A-Monkey-Radnabe, poliert, schlauchlose einteilige Alu-Gussräder von Eco Shop ONE, Japan. | |||||
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| Oben: Aftermarket-"Renn"lenker, der
Lenkerknochen wird durch ein poliertes, 37 Jahre altes
Original-Honda-Teil ersetzt, (unten) es gibt einfach nichts
besseres! Die aus chinesischer oder thailändischer Produktion stammenden Aluknochen sind leider sehr wenig passgenau und nicht mal ihr Gewicht in Schokolade wert.... |
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| Oben und unten: Was lange währt... Perfekte Oberflächen des schwarz lackierten 1972er Z50A-Rahmens, zwei kleine Lacknasen an den Kanten der oberen Motorhalter lassen sich problemlos mit Cuttermesser und Lackstift beseitigen, weniger schön waren die mitlackierten Lagerbuchsen der Schwinge... :-( |
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Die Lösung nennt sich "Bohrlochbürste" und ist im
Prinzip eine Stahldrahtbürste mit 13mm Durchmesser, die zum Reinigen von
M10-Bohrlöchern dient. Die Bürste wird dazu am besten in die Bohrmaschine oder den Akkuschrauber eingesetzt und trägt den Lack in den Buchsen erfolgreich ab. Dazu muss man sie allerdings mit der Mini-Trennscheibe in der Mitte des Stiels durchschneiden. |
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| Oben und unten: Zurückverlegte
Fußrastenanlage. Oben der "Bausatz" thailändischer Herkunft - unten in montiertem Zustand mit den "richtigen" ´Rasten, die schwarze Raste oben gehört nicht dazu. Passgenauigkeit, Verarbeitung und Finish sind ganz o.k.- etwas Nacharbeit ist allerdings nötig. Die Kugelköpfe des Schaltgestänges habe ich gleich entsorgt und durch entsprechende deutsche Teile ersetzt. Einige Gewinde mussten nachgeschnitten werden, besonders bei den Linksgewinden der Kugelköpfe nicht ganz einfach. Wer hat schon Gewindebohrer für Linksgewinde herumliegen, ist aber alles problemlos zu beschaffen und lohnt sich. |
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| Oben und unten: Den Alu-Handkupplungsdeckel kann man mit vieeeel Geduld auch hochglanzpolieren. | |||||
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| Unten: Schwinge und Dämpfer sind schonmal
montiert... Als nächstes folgen die Räder. |
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| Oben: Viele,
viele Schrauben, Scheiben, Muttern aus VA. Nochmal ebensoviele Schrauben und Muttern von Honda. Kettenrad, eine originale K3-Lampe "New Old Stock", KITACO-Hebel.... Unten: Schlauchlose Duros auf den EcoShop-Felgen. Das Puzzle wächst. |
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| Oben: Etwas "schlankere" Befestigung der Lenkerhälften - die Plastikknebelschrauben wären da nicht so ganz passend... | |||||
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| Oben: Erste Passprobe der Sitzbank. Da der Tank ein deutliches Stück länger als das Original-Spritfass ist, wandert die Sitzbank etwas nach hinten. Ist aber kein Problem, die (geschraubten) Aufnahmen in der Bodenplatte erlauben da einige cm - die Halterungen müssen aber noch angepasst werden, d.h. ich werde wohl gleich neue aus VA machen lassen. | |||||
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| Oben und unten:
Es geht auch schöner. Die Schalt- und Bremshebel der zurückverlegten Rastenanlage aus Thailand trugen die üblichen schwarzen Plastikstücke an den Enden. Sowas kann der Andi aus Alu aber natürlich viel schöner bauen.... :-) Passt übrigens auch an die C.F.Posh-Schalthebel. |
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| Oben: 34mm LED
Rück- und Bremslicht mit e-Zeichen. Für das doch relativ kleine "Loch" hinten im Sitzbankhöcker. Ich hatte zuerst überlegt, das Loch mit GFK zuzulaminieren, da es aber so nette und passende Alternativen gibt, hat sich das hiermit erledigt. |
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| Oben: HONDA-Teil. Ein Killschalter von der alten XL250 - nur noch etwas sauber machen... | |||||
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| Oben:
Nachträglich schwarzverchromter japanischer Auspuff, an dieser Stelle
mal ein ganz dickes DANKESCHÖN an Hartmut Merkle in Aichtal. Perfekter Service, perfekte Arbeit, besser geht es einfach nicht. Kann ich wirklich nur uneingeschränkt empfehlen. |
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| Oben:
Die passenden HONDA-Flügel-Aufkleber sind auch (wieder) verfügbar. Ich
habe gleich mal einen kleinen Vorrat davon angelegt. Honda-Nummer = SYWG-C9V-W9 "Honda Classic Wing Decal". 840 Yen in Japan. Oder ein paar Euro teurer, z.B. bei cmsnl.com |
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| Unten: Viele Kleinarbeiten - wenn die Zeit es mal
zulässt. Durch den extrem flachen Lenker waren die Standardbowdenzüge
viel zu lang, die mit meinen bevorzugten Gasgriffen von Kitaco oder Takegawa mitgelieferten Züge "kaputtmachen" wollte ich aber auch nicht. Also: Selbst ist der Mann. Aussenhüllen, Züge, Löt- und Schraubnippel und Abschlusskäppchen besorgt und Züge selbst angefertigt. Der selbstgebaute Gaszug hat nun eine Rekord"länge" von nur knapp über 35 cm und führt in Verbindung mit dem wunderbaren VA-Zugführungsbogen am Vergaser "made by Andi" in jeder Lenkerstellung knickfrei und sauber am Rahmen entlang. Eine angepasste Zwischen-Bodenplatte für die Sitzbank ist unterwegs, damit der Sitz etwas nach hinten wandern kann. Nächste Haltestelle ist ein maßgeschneiderter Minimal-Kabelbaum und die Elektrik... |
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| Unten: Rechts offenbar das Ergebnis der
Abschlussprüfung eines thailändischen Schweißerkurses... Links das
nachgefertigte (und nun auch passende) Teil "Made in Germany". Nun kann auch das Schaltgestänge - mit neuen Kugelköpfen aus europäischer Produktion - montiert werden. Funktioniert jetzt tadellos und spielfrei |
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| Oben: Dieser Zündungsdeckel ist nicht nicht die "final version" - dafür muss allerdings noch ein Deckel angepasst werden.... | |||||
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Oben: Na, wer hat denn eine Idee, was das hier
werden könnte? Unten: Des Rätsels Lösung: Auspuffhalterung auf dem Bremspedalbolzen. In Form und Größe genau passend zur Befestigungslasche am Auspuff. |
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| Unten: Ein etwas schönerer Abschluss für den Auspuff. Auf (geringe) Lautstärke kommt es hier ohnehin nicht wirklich an... | |||||
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| Unten: Edelstahl-Auspuffhalterung am Bremshebel - Variante 2. | |||||
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| Oben: Aus dem Pitbike-Bereich stammen diese Kettenspanner. | |||||
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| Oben: Letzter Stand vor dem Tankbau. Die Position der Sitzbank ist noch um ein paar cm variabel - abhängig davon, wie genau der Tank später "sitzt". | |||||
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| Oben und unten: "Sprechen Sie in dieses Mikrophon". Takegawa-Ansaugtrichter mit Siebabdeckung. In der bewährten Takegawa-Qualität, kein Blech, sondern massiv Alu-gefräst. | |||||
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| Oben: Links der Takegawa-Trichter, stabiles, dickes Aluminium, passgenau und seinen Preis absolut wert. Rechts ein Trichter aus dem Roller-Zubehör, minderwertiges dünnes Blech, verformt sich schon bei leichtem Druck. Vergleichsweise viel zu teuer, auch wenn sowas "nur" 9.-€ kostet... | |||||